01.05.2016 - Startups machen Kohle im Revier

Zeche Zollverein ist Standort für Schacht One

Am 22. April eröffnete der Duisburger Mischkonzern Haniel auf Zeche Zollverein in Essen Schacht One. Das neue Unternehmen versteht sich als digitale Werkbank für die Haniel-Geschäftsbereiche. Hier sollen ab sofort digitale Produkte, Prozesse sowie Dienstleistungen entwickelt und in kürzester Zeit zur Markreife gebracht werden.
Zwischenzeitlich hatten die Haniel-Verantwortlichen mit anderen Standorten für ihre digitale Ideenschmiede geliebäugelt. Am Ende aber stand ein klares Bekenntnis zum Revier.
Ein Video von der Eröffnungsveranstaltung gibt Einblick in die Hintergründe und Erwartungshaltungen.

Mehr und mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass der Pott für Startups ausgezeichnete Rahmenbedingungen bietet. Was noch fehlt sind mehr junge Unternehmensgründer, die ihre Kohle im Revier machen wollen!

Weitere Links zum Thema:
Das Online-Portal für die Gründerszene im Ruhrgebiet (www.ruhrgruender.de)
Smart am Start - Projekt des Initiativkreises Ruhr (www.initiativkreis.ruhr)
Stanford-Professor: Zu wenige Praktiker an den NRW-Unis (WAZ, 18.04.2016)
Ist das Ruhrgebiet die nächste Startup-Hochburg? (deutsche startups)
10% aller deutschen Startups sind in Rhein-Ruhr Zuhause (deutsche startups)

 

17.04.2016 - Leitbildentwicklung mit Bürgerbeteiligung

Ideen für Duisburg

Duisburg ist besser als sein Ruf. Damit die Stadt künftig deutlich positiver wahrgenommen wird, startet sie auf Initiative von Oberbürgermeister Sören Link und mit breiter Mehrheit des Rats zum 1. April 2016 mit „Ihre Ideen – unsere Stadt“ einen Leitbildprozess.

Nach der Auftaktveranstaltung am 17. April werden über mehrere Monate hinweg Ideenwerkstätten stattfinden, an denen alle Bürger, Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie weitere wichtige Multiplikatoren der Stadtgesellschaft teilnehmen können. Gemeinsam soll erarbeitet werden: Wo liegen die Stärken Duisburgs? Welche Verbesserungen sollten umgesetzt werden und aus welchen vermeintlichen Schwächen könnten vielleicht sogar Stärken entwickelt werden? Was bewegt die Menschen in dieser Stadt, was liegt ihnen am Herzen?

Mit den Ergebnissen dieses Prozesses, der auch in den sozialen Medien vorangetrieben wird, soll anschließend ein Leitbild formuliert werden, das in einer Marketing- und Imagekampagne umgesetzt wird.

 

11.12.2015 - Herzlichen Glückwunsch .ruhr!

Herzlichen Glückwunsch .ruhr!

Als weltweit erste neue Domain-Endung mit geografischem Bezug ging .ruhr vor zwei Jahren am 11. Dezember 2013 an den Start. Das Ruhrgebiet schrieb Internetgeschichte. Denn zum ersten Mal seit der Einführung von .de im November 1986 wurde mit .ruhr eine deutsche Top-Level-Domain von ICANN freigeschaltet und in den Rootserver eingetragen.

Die Endung .ruhr ist allerdings mehr als eine Top-Level-Domain, sie ist ein Bekenntnis zur Region und zu den Menschen, die hier leben. Sie passt daher perfekt zu der Idee, das Wort ‚pottschön‘ im deutschen Sprachgebrauch zu etablieren und damit die Voraussetzung für einen Eintrag im Duden zu schaffen: "Duisburg, Essen, Dortmund, Ruhrgebiet...pottschön!" ist der Ausdruck einer positiven Grundhaltung, ist die selbstbewusste Liebeserklärung des Ruhris an die herbe Schönheit seiner Heimat.

Wir freuen uns zusammen mit den Eltern über den zweiten Geburtstag ihres Babys, das wir als ein .ruhr-Nutzer der ersten Stunden von Geburt an haben begleiten dürfen und sagen "Herzlichen Glückwunsch .ruhr!"

 

29.06.2015 - Schluss mit Ruhrpott-Bashing!

Anfang Mai 2014 wollte der damalig Düsseldorfer OB Dirk Elbers "...im Revier nicht mal tot über'm Zaun hängen...", nun schieben die Lipperländer einen dümmlichen Marketingspruch hinterher: "Lippe liegt am A… der Welt. Aber hier riecht’s besser als im Ruhrgebiet."

Leute, besinnt euch auf eure eigenen Stärken und versucht nicht, euch auf Kosten anderer zu profilieren - das klappt beim Ruhrpott eh nicht (Video von Marcel Schweppe):

Ruhrpott in Motion

01.03.2015 - Weisse Bescheid!? - WAZ-Videoserie

Weisse Bescheid?

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) erklärt in einer Video-Serie "dem Ruhrpott seine Sprache". Auf der Straße nach Begriffen wie "Kletschkopp" oder "Schaluppi" befragt, muss sogar der eine oder andere Ruhri passen. Fachmännisch beraten wird das WAZ-Team von Sprachexperte Peter Honnen, der darauf hinweist, dass das Ruhrdeutsch genau genommen kein Dialekt, sondern eine Regionalsprache - ein "Regiolekt" - ist.

So, gezz ma Butter bei die Fische: Wat heißt "Schöttelplack"? Kennse nich? Dann mach die Klüsen auf: waz.de/ruhrdeutsch

Interessante Links zum Thema:
www.pottgefluester.ruhr - Dinge, die einer ausm Pott nicht sagt
www.ruhrgebietssprache.de - Eine Sammlung von Ruhrgebiets-Wörtern
de.wikipedia.org/wiki/Ruhrdeutsch - Wikipedia "Ruhrdeutsch"
www.dw.de/hasse-bisse-kannse - Dem Ruhrpott seine Sprache
www.ruhr-uni-bochum.de - Hömma! Hasse dat schon gewußt?
www.facebook.com/Tante-Rapante - Tante Rapante, Ruhrpott-Komiker

 

07.02.2015 - Über 80 Prozent leben gern im Ruhrgebiet

Die AG „Ruhrgebiet: Identität im Wandel“ von Global Young Faculty

Die Mitglieder der AG "Ruhrgebiet: Identität im Wandel" von Global Young Faculty

Gestern wurde eine Forsa-Studie veröffentlicht, die von Global Young Faculty in Auftrag gegeben wurde. Ergebnis: 82 Prozent der Menschen leben gern im Ruhrgebiet (Bundesdurchschnitt 75%). Besonders erfreulich: Bei den 18- bis 29-Jährigen liegt dieser Anteil sogar bei 89 Prozent - was zusätzlich Mut für die Zukunft macht!

Hier gibt's das Umfrageergebnis im Detail.

Global Young Faculty ist ein Netzwerk junger WissenschaftlerInnen der Stiftung Mercator und der Universitätsallianz Ruhr. Die GYF-Arbeitsgruppe „Ruhrgebiet: Identität im Wandel“ beschäftigt sich mit der Frage, was die Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte für diese Region bedeuten und wie sie von ihren Bewohnern/innen wahrgenommen werden. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei der Zusammenhang zwischen lokalen Räumen des Ruhrgebiets, der Identität der Region insgesamt und den Identitäten der Menschen, die in diesem Raum leben.
 

03.01.2015 - Willkommen in Bottrop!

Antje Herbst plant Greeter-Gruppe

Antje Herbst möchte in diesem Jahr eine Greeter-Gruppe in Bottrop gründen und sucht noch Mitstreiter.

Greeter (engl. to greet = grüßen/begrüßen) sind engagierte Menschen, die Besuchern "ihre" Stadt bzw. Region zeigen - aus einer sehr persönlichen Perspektive heraus, gratis und freiwillig. Entstanden in den 1990ern in New York, hat sich die Idee mittlerweile über den gesamten Globus verbreitet. In Deutschland gibt es bislang sieben Greeter-Gruppen, eine davon in Essen (www.essen-greeter.de).

Nun plant Antje Herbst eine Gruppe in Bottrop (www.waz.de/willkommen-in-bottrop). Gut so! Mal sehen, vielleicht gibt es ja bald auch Greeter in Duisburg und wer weiß wo sonst noch in der Metropole Ruhr...
 

07.12.2014 - Kunstgebiet Ruhr

Kunstgebiet Ruhr

Was wäre, wenn man einen der größten Ballungsräume der Welt zu einem Kunstgebiet erklären würde?

Ein Gedanke, aus dem eine Idee wurde und schließlich ein Projekt, dessen Ausmaß sich zu Beginn kaum jemand vorstellen konnte. Ging es zunächst im Grunde “nur” darum, die unglaublich reichhaltig vorhandenen Kunstwerke im öffentlichen Raum des Ruhrgebiets zu katalogisieren, entwickelte sich schnell eine Plattform, die plötzlich viel mehr wurde als ein Online-Register: Mit Biografien über Künstler aus dem Ruhrgebiet, mit kunsthistorischen Analysen einzelner Kunstwerke, mit ausgearbeiteten Routen quer durch das Ruhrgebiet sowie einer Aufarbeitung der Kunstgeschichte des Ruhrgebiets seit 1840, bis hin zu einer eigenen Rubrik für Kinder und Jugendliche. So entstand aus einer ersten Idee im Laufe der Zeit ein umfangreicher, digitaler Kunstführer für das Ruhrgebiet.

Wer Lust hat, Claudia Posca auf ihrem Weg durch das "Kunstgebiet Ruhr" ein Stück zu begleiten, ist dazu herzlich eingeladen: www.kunstgebiet.ruhr
 

03.11.2014 - Ein Foto-Projekt der WAZ

Menschen im Revier - Ein Foto-Projekt der WAZ

Menschen sieht sich jeder gerne an. Und Menschen machen neugierig. Inspiriert von Brandon Stantons „Humans of New York“ schaut die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) seit einigen Wochen ein bisschen genauer hin, als man das üblicherweise bei Fremden tut – im Vorbeigehen auf der Straße, im Park, im Geschäft.

Dass jeder Mensch interessant ist, beweist der Blog Menschen im Revier - guckst du!
 

20.05.2014 - Du musst dein Ändern leben!

Du musst dein Ändern leben!

Zugegeben, mit der richtigen Schreibweise der Überschrift zu diesem Beitrag hatte ich meine Mühe, musste mich konzentrieren. Aber so geht es mir eigentlich immer, wenn ich Posts von Juli auf ihrem Blog heimatPOTTential lese: Jeder Satz, jedes Wort will erobert, will genossen werden.
Und dann die Grafik, die Fotos: Alles so schön bunt hier, ohne je kitschig zu sein. Vielmehr sprüht aus jedem Pixel pöttische Lebensfreude, selbst wenn es mal - für den Leser äußerst schmerzhaft - um eine vereiterte Zahnwurzel geht.

Liebe Ruhris, tut euch was Gutes und abonniert Julis Blog bzw. Facebook-Seite. In unserer Heimat steckt feinstes POTTential - weisse Bescheid!
 

21.04.2014 - Per du mit DU - Menschen über Duisburg

Per du mit DU - Menschen über Duisburg

Ein Blog über Menschen in Duisburg. "Wofür ist das gut?" fragt sich Blogger Jürgen Bruckmann selbstkritisch und liefert die Antwort gleich mit: "Der Idee schoss mir durch den Kopf, als ich mal wieder darüber nachdachte, wie man den Menschen Duisburg ein wenig näher bringen und das zum Teil schlechte Image der Stadt unterwandern kann." Kommt mir irgendwie bekannt vor... ;-)

Seit Februar 2014 ist Per du mit DU online, ca. 30 Porträts über Duisburger hat Jürgen Bruckmann mitlerweile verfasst. "Insgesamt macht es mir riesigen Spaß, und ich freue mich auf die nächsten Wochen und Monate, in denen ich hoffentlich noch vielen Menschen begegne." Ich freue mich auch und hoffe mit!

An dieser Stelle ein Hinweis in eigener Sache: Immer mal wieder werde ich gefragt, warum diese Internetseite und der Facebook-Account so Duisburg-lastig sind - pottschön sei doch das gesamte Ruhrgebiet!? Genau richtig! Da ich in Duisburg wohne, komme ich natürlich leichter an Infos rund um meine Heimatstadt. Daher die dringende Bitte an euch: Schickt mir Hinweise zu Aktionen ähnlich denen von Jürgen Bruckmann aus der gesamten Metropole Ruhr. Danke!!!
 

01.04.2014 - WAZ: Verliebt ins "pottschöne" Duisburg

WAZ Duisburg - Verliebt ins "pottschöne" Duisburg

Von Felix zur Nieden

Mit den Wortschöpfungen ist das ja so eine Sache. Sie tauchen auf, vielleicht schaffen sie es in den Sprachgebrauch der Jugend, aber sie verschwinden auch wieder. Ganz selten setzt sich etwas fest und schafft es sogar in den Duden. Peter Gärtner träumt davon, ...weiter...
 

31.03.2014 - Jede Stadt sein Video

checkpott - jede Stadt sein Video

53 Ruhrgebietsstädte, eine Handvoll (ehemalige) Studenten und eine Kamera - das sind die Zutaten von "checkpott", dem Video-Reiseführer fürs Revier...weiter...
 

13.03.2014 - Dinge, die einer ausm Pott nicht sagt

Dinge, die einer ausm Pott nicht sagt

Auf der Facebook-Seite Dinge, die einer ausm Pott nicht sagt wurde heute unter der Nummer #337 der Spruch "Pottschön isset hier!" gepostet - wow!!!

Thomas und Daniela Walter, alias der Ömmes und seine Olle, hatten im Juni 2013 eine Idee: "Der Ömmes konnt nich schlafen und da kam ihm die Idee bei Facebook mal ne töfte Seite zu basteln. 'Dinge, die einer ausm Pott nicht sagt'. Und da war se dann. Und sie wuchs und wuchs und wuchs. Es war so unglaublich, wie die Seite in den ersten Tagen explodierte und alle möglichen 'Pottler' und 'nicht Pottler' sagten "Gefällt mir" oda wie wa hier sagn 'Töfte'."

Die Seite zählt mittlerweile knapp 76.000 Fans. Und seit zwei Wochen haben es sich die beiden zusätzlich unter einer .ruhr-Domain kuschelig gemacht, zusammen mit Uschi, der alten Pottsau. Ach wat laber ich, einfach ma vorbeiklingeln: www.pottgefluester.ruhr
 

05.03.2014 - Facebook-Seite für 'pottschön!' ist online

Facebook-Seite für 'pottschön!' ist online

Seit gut einer Woche hat 'pottschön' nun auch eine eigene Facebook-Seite. Braucht man so was? Ja, braucht man! Neben den klassischen Medien wie Zeitungen, Radio, Fernsehen und Bücher spielen die Sozialen Medien eine immer größere Rolle wenn es darum geht, über Themen zu informieren, Menschen miteinander zu vernetzen und Interessen gemeinsam zu verfolgen.

Facebook ist erst der Anfang, weitere Accounts auf Google+, Twitter, YouTube & Co werden folgen. Immerhin gilt es, 5,1 Millionen Ruhris von einer Idee zu überzeugen und zum Mitmachen zu bewegen... ;-)

Übrigens: Auf Facebook werde ich deutlich häufiger posten als hier Artikel schreiben. Wer also über die weitere Entwicklung von 'pottschön' immer up-to-date sein will klickt den 'Gefällt mir'-Button auf der Facebook-Seite.
 

24.02.2014 - Pressekonferenz zur .ruhr-Registrierung

Pressekonferenz [.ruhr]

Im Januar 2014 startete [.ruhr], die neue Domainendung für das Ruhrgebiet. Während sich in der ersten Phase ausschließlich Markeninhaber um eine entsprechende .ruhr-Domain bemühen konnten, steht ab dem 25. Februar die Registrierung für alle Interessenten aus dem Ruhrgebiet offen. Aus diesem Anlass hatte die regiodot GmbH & Co. KG heute zu einer Pressekonferenz nach Essen eingeladen, an der ich teilnehmen durfte.

Das Ruhrgebiet schlägt New York und Paris

regiodot-Geschäftsführer Bernhard Lüders machte gleich zu Beginn die Bedeutung des Tages deutlich: "[.ruhr] ist weltweit die erste Top Level Domain mit Regionalbezug seit [.de], [.us], usw. Andere werden erst im Laufe des Jahres folgen. Das Ruhrgebiet liegt damit vor New York und Paris!"

Als Markeninhaber von 'pottschön' war ich berechtigt, mich bereits im Januar 2014 zu registrieren. Daher konnte pottschön.ruhr heute als eine der ersten .ruhr-Domains überhaupt online gehen. Dass dies in der kurzen Zeit möglich war, verdanke ich Tim Upietz, Hans-Peter Oswald und Harald Hempel - DANKE!

www.pottschön.ruhr auf dem Smartphone

Essens OB Reinhard Paß und Prof. Dr. Scheytt testen www.pottschön.ruhr auf dem SmartphoneEssens Oberbürgermeister Reinhard Paß (li.) und der ehemalige Geschäftsführer der Ruhr.2010 GmbH Prof. Dr. Oliver Scheytt hatten es sich als engagierte .ruhr-Botschafter nicht nehmen lassen, diesen für die Region so wichtigen Tag mit ihrer Anwesenheit auf der Pressekonferenz zu unterstützen.
Auf die Frage, ob pottschön.ruhr denn auch mobil erreichbar sei, zückte der OB kurzerhand sein Smartphone und stellte fest: Läuft!

Die ersten pottschönen T-Shirts

SeitProf. Dr. Scheytt und Peter Gärtner mit pottschön! Ruhrgebiet T-Shirt heute sind im Online-Shop auch die ersten T-Shirts mit dem pottschön!-Logo bestellbar. Ich komme damit dem ausdrücklichen Wunsch einiger hartnäckiger Anfrager entgegen, die ein solches T-Shirt unbedingt ihr Eigen nennen wollen.
Zu diesem Kreis gehörte Prof. Dr. Scheytt heute ausdrücklich nicht. Umso größer war seine Freude, als ich ihm ein T-Shirt in der Ruhrgebiet-Variante überreichte.
 

24.02.2014 – Startschuss für www.pottschön.ruhr

Im Januar 2014 startete [.ruhr], die neue Domainendung für das Ruhrgebiet, als weltweit erste neue Top-Level-Domain mit Regionalbezug erfolgreich in die Sunrise-Phase. Am 25. Februar fällt nun der Startschuss für die Ruhr-Phase: Dann werden im Ruhrgebiet ansässige Unternehmen und Privatpersonen 30 Tage lang die Gelegenheit haben, wertvolle Domains noch vor allen anderen für sich zu registrieren.

Die regiodot GmbH & Co. KG als Verwalter der [.ruhr]-Domains veranstaltet aus diesem Anlass am 24. Februar 2014 eine Pressekonferenz. Neben Prof. Dr. Oliver Scheytt, dem ehemaligen Geschäftsführer der Ruhr.2010 GmbH, und Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß sind weitere Bekenner und erste Registranden eingeladen.

Einer dieser Registranden bin ich. Ich freue mich sehr, dabei zu sein und über die Entwicklung, die Umsetzung und die Botschaft von ‚pottschön!‘ erzählen zu dürfen. Jetzt geht es endlich los, seit heute ist www.pottschön.ruhr online!